Baugbeginn des Geh- und Radweges Lindental

Vor zwei Wochen haben die Bauarbeiten des Geh-und Radwegs Lindental begonnen. Grund genug um den Leuten, die daran beteiligt sind zu danken und  ihnen ein Ständchen zu singen.

Am Dienstag, 11. Juni beendeten die Bauarbeiter ihre Arbeit am Geh- und Radweg Lindental früher als sonst, um an einem Apéro, das von Martin und Vreni Hänni offeriert wurde, teilzunehmen. Die Gesamtschule Lindental sang zur Feier dieses Ereignisses zwei Lieder. Das zahlreiche Erscheinen der Lindentaler zeigt ganz offensichtlich, wie froh man darüber ist, dass endlich ein Weg für Fussgänger und Radfahrer durchs Tal gebaut wird. Dass man dabei alles daran setzte, damit die Bauarbeiter auch dabei sein konnten, ist folgerichtig. Mit ihnen werden wir die nächsten anderthalb Jahre einiges zu tun haben, wenn wir durchs Tal fahren, und wir werden froh sein, wenn dies in einer guten Stimmung und unfallfrei von statten gehen wird. Herzlichen Dank an Benz für die Organisation, an Renato für die Einrichtungen, an Benu Muster für die feinen Würste und an Glädu für seine sensationellen Glacen.

Historie über den Radweg

Radweg_Hist_bis_2019 (pdf, 3.4MB)

 

Quartalsbrief „Robotic“

Lindental, 17. April 2019

 

Liebe Eltern

 „Lass dich nicht programmieren-programmiere selber!“ So lautet der Titel des Kurses, welcher von PH-Dozenten während 2-3 Tagen in unserer Schule durchgeführt werden wird. Aus diesem Grund haben wir Robotik als Quartalsthema ausge-wählt. Wir werden uns in den nächsten 10 Wochen mit Mechanik, Computer und allerlei technischen Geräten befassen. Es gehört zur Aufgaben der Schule die Schülerinnen und Schüler vertraut zu machen mit den neusten technischen Entwicklungen, damit sie im alltäglichen Nutzen lernen damit gut umzugehen.

Mitte Mai werden wir während vier Wochen mit Jolane Zubereine zusätzliche Lehrkraft im Schulzimmer haben. Jolane studiert an der PH von La Chaux-de-Fonds und absolviert bei uns ein Sprachenpraktikum. In erster Linie geht es dabei darum, im schulischen Alltag die deutsche Sprache zu verbessern. Wir hoffen, dass wir möglichst viel dazu beitragen können und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit ihr.

In den Klassenlektüren lesen wir folgende Bücher: 2. Klasse liest „Frosch und Kröte“. Diese beiden Gestalten sind zwar programmiert auf einen immer wiederkehrenden Jahres-verlauf, zeigen jedoch auf lustige Art wie man damit umgehen kann. Die 3. und 4. Klasse liest „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“. Robbi, der Roboter sucht Tobbi auf, der das Fliewatüüt (ein Fahrzeug, das fahren, fliegen und schwimmen kann) erfunden hat. Tobbi soll ihm helfen seine Prüfungsaufgaben zu lösen. Gemeinsam kurven sie um halb Europa um die gestellten Aufgaben zu meistern. Die 5. und 6. Klasse liest „Stuart Horton“. Stuarts Grossonkel war ein berühmter Magier. Stuart erbt acht Münzen und ein Rätsel. Gepackt von den immer wieder neu gestellten Aufgaben, beginnt Stuart das Rätsel zu lösen und gelangt so zur magischen Werkstatt seines Grossonkels. In „Level 4 – Die Stadt der Kinder“ lesen die 7. + 8. Klasse von Ben,  der Computerspiele über alles liebt. In einem Spiel wird das Ganze jedoch zur Realität. Ben und seine Freunde müssen einiges in Gang setzen, um aus dieser fiktiven Welt wieder herauszukommen. Die 9. Klasse liest „Die Gescannten“. Jaro lebt im Jahr 2048 und ist zu Beginn völlig fasziniert von der hochdigitalisierten und vernetzten Stadt. Der Konzern Ultranetz kontrolliert alles bis in die geheimsten Gedanken jedes einzelnen. Da wurden Computer geschaffen, die nun Menschen programmieren. Jaro muss in dieser Welt um sein Leben kämpfen.

Auch wenn wir in einen jährlichen, immer wiederkehrenden Ablauf programmiert sind, gibt es doch stets neue Sachen und Veränderungen. So wird am 15. Mai mit dem Bau des Geh- und Radweg Lindental begonnen. Etwas, das sich nach all den Jahren, wie eine Revolution anfühlt und für unsere Schule nicht ganz unwichtig sein wird.

 

Wir sind gespannt auf alles Neue, das auf uns zukommen wird und sind gleichzeitig froh, dies im gewohnten Rahmen erleben zu dürfen.

 

Starten wir unser Programm…

Klappe zu!

Elternbrief 18/19.3

Lindental, 3. Januar 2019

Liebe Eltern

Klappe zu ist ein doppelter Befehl
1. Ruhe! Mund zu!
2. Film ab!
Mit andern Worten. Seid alle still! Wir wollen euch etwas sagen, zeigen, erklären…

In diesem Quartal möchten wir uns mit dem Medium Film befassen. Dabei möchten wir selber alle Arten von Filmen kennen lernen und selber ausprobieren. Von der Idee, welche wir mitteilen möchten, zum Drehbuch, dem Darstellen, der Aufnahme und der Verarbeitung…alles möchten wir in diesem Quartal ausprobieren und euch am Quartalsabend an einem Filmfestival vorführen.

Dieses Thema lässt für die Lektüre praktisch alles zu. Dies ist bestimmt auch der Grund, weshalb ich gleich sechs verschiedene Lektüren vorbereitet habe. Die zweite Klasse liest: Besuch beim Hasen. Ein Hase zieht um und erwartet am neuen Ort ungeduldig Gäste, die ihn kennen lernen wollen. Dummerweise kommt der Fuchs, und dieser will natürlich den Hasen fressen. Es kommt halt nicht immer so, wie man es sich vorstellt…auch im Buch nicht. Beim Detektivbüro „LasseMaya“ lösen die beiden Kinder Lasse und Maya zwei Kriminalfälle. Dieses Buch lesen die 3. Klässler. Für die 4. und 5. Klasse habe ich „Herr Bello“ vorgesehen. In dieser Geschichte trinkt ein Hund von einem Zaubertrank, der ihn in einen Menschen verwandelt. Dabei kommt es zu witzigen Vorkommnissen. Die 6. Klasse liest einen Klassiker aus der Kinderliteratur: Kalle Bloomquist, der Meisterdetektiv. Mit Scharfsinn und Witz löst Kalle auch komplizierte Kriminalfälle, gerät dabei aber immer wieder in heikle Situationen. Die 7. und 8. Klasse lesen „Löcher“. Dieses Buch gefällt mir so gut, dass alle Schüler es einmal lesen müssen. Stanley Yelnats muss in ein Straflager, weil er ein Paar Turnschuhe mitlaufen liess, die ihm auf den Kopf gefallen sind. In diesem Lager werden er und die andern von der Heimleitung missbraucht, um einen Schatz in der Wüste zu finden.  Eine spannende Geschichte mit  witzigen Wendungen. Die 9. Klasse liest „Ghost“. Diese Geschichte handelt von einem Jungen, der einen Weg aus seiner schwierigen Schulsituation und einem traumatischen Zuhause findet, in dem er sich einer Rennmannschaft anschliesst. Der Weg dorthin ist jedoch ziemlich steinig.

Das Programm der Sondersportwoche Mitte Februar ist noch nicht festgelegt. Das Wetter wird ausschlaggebend sein für die sportlichen Aktivitäten, die wir ausüben werden. Ski fahren werden wir jedoch nur, wenn es die Schneeverhältnisse  zulassen. Möglich ist auch, dass der eine oder andere Tag dieser Woche für das Filmprojekt beansprucht wird.

Wir wünschen allen ein spannendes und erlebnisreiches Jahr

Vorhang auf und Klappe zu!